Augen auf bei der Altersvorsorge:
Jetzt persönlichen Status ermitteln und optimieren

Jeder wünscht sich ein sorgenfreies Leben – besonders im Alter. Richtig vorgesorgt, können Sie einen Ruhestand genießen, der keine Wünsche offen lässt. Ihr Weg führt über drei Stufen, wenn Sie Ihren heutigen Lebensstandard dauerhaft erhalten und auch Ihre Familie absichern möchten.

  • Basisvorsorge
    Die erste Stufe der Altersvorsorge besteht aus der gesetzlichen Rente, verschiedenen Versorgungswerken und aus der sogenannten Rürup-Rente mit steuerlichen Vorteilen für Selbstständige und Freiberufler.
  • Geförderte Zusatzvorsorge
    Die zweite Stufe der Altersvorsorge bilden private und betriebliche Vorsorgemaßnahmen, die durch das Altersvermögens- und Alterseinkünftegesetz gefördert werden. Sie sparen regelmäßig und profitieren zusätzlich von der staatlichen Förderung. Ihre Angehörigen können Sie auf diesem Weg ebenfalls mit absichern.
  • Private Zusatzvorsorge
    Die dritte Stufe der Altersvorsorge umfasst alle Maßnahmen, die nicht staatlich gefördert sind. Möchten Sie flexibler sparen als bei der Riester-Rente und haben Sie beispielsweise nicht die Möglichkeit einer betrieblichen Altersversorgung, ist diese Option interessant für Sie.

Kombinieren Sie alle Bausteine der Altersvorsorge

  • Gesetzliche Rentenversicherung
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Private Altersvorsorge
  • Private Vermögensvorsorge

Intelligente Technik – für Sie entwickelt

Die im Algorithmus verwendeten Rentenformeln wurden in Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main und dem Max-Planck-Institut entwickelt. Sie berücksichtigen eine Vielzahl von Faktoren zur Berechnung Ihrer korrekten Altersrente. Dazu zählen unter anderem Ihr Alter, Ihr voraussichtliches Sparvermögen und eine Vielzahl möglicher Vorsorgeprodukte. Mithilfe der Rentenformel kann Ihr Netto-Einkommen im Alter auf den Cent genau bestimmt werden.

Dabei berücksichtigt der Algorithmus den Gegenwert Ihrer aktuellen Vorsorge im Alter und zieht Steuern und weitere Abgaben ab. So wissen Sie, wie viel Geld Ihnen im Alter wirklich zur Verfügung steht. Bei der Rentenprognose werden Ihre derzeitigen Vorsorgebausteine berücksichtigt. Das kann eine bereits bestehende gesetzliche, betriebliche oder private Vorsorge sein.

Noch nie war Vorsorge so einfach

Wie viel Geld Sie im Alter benötigen, legen Sie in unserem Renten-Cockpit fest. Unsere Versicherungsexperten empfehlen hier etwa 80 Prozent Ihres aktuellen Netto-Einkommens. Auf Basis Ihrer bereits bestehenden Vorsorgemaßnahmen berechnet der Algorithmus Ihre Rentenlücke oder mögliche Überschüsse. Zusätzlich werden Ihre im Alter geplanten Ausgaben Ihrem Netto-Rentenbetrag gegenübergestellt. So erhalten Sie eine optimale Übersicht über Ihre zu erwartende Rentensituation. Sollte eine Vorsorge-Lücke bestehen, erhalten Sie konkrete Handlungsempfehlungen für Gegenmaßnahmen.

Häu­fige Fra­gen

zur Alters­vor­sorge

  • Info
    Warum ist eine zusätzliche Absicherung neben der gesetzlichen Rente wichtig?
    Nach heutigem Stand reicht die staatliche Rente nicht aus, um in Zukunft den gewohnten Lebensstandard halten zu können. Überprüfen Sie Ihre persönliche Vorsorgesituation am besten gleich mit unserem digitalen Renten-Check.
  • Info
    Welche Möglichkeiten gibt es neben der gesetzlichen Rentenversicherung?
    Die Altersvorsorge gliedert sich in drei Bereiche: die gesetzliche Rentenversicherung, die betriebliche und die private Altersvorsorge. Gerade bei der privaten Altersvorsorge haben Sie eine Vielzahl an Möglichkeiten, für morgen vorzusorgen.
  • Info
    Welchen Anteil meines Einkommens sollte ich für eine zusätzliche Altersvorsorge zurücklegen?
    Um eine gute Basis für die Zukunft zu schaffen, empfiehlt sich ein Betrag von fünf bis zehn Prozent des Bruttogehalts. Auch kleinere Beträge können hilfreich sein. Wichtig ist vor allem, dass Sie regelmäßig etwas zurücklegen und möglichst früh damit anfangen.
  • Info
    Wie viel meiner gesetzlichen Rente muss ich später versteuern?
    Wenn Sie nach 2040 in Rente gehen, müssen Sie die komplette Rente (also 100 Prozent) versteuern. Bis dahin steigt der zu versteuernde Anteil Stück für Stück an.
  • Info
    Lohnt sich eine Immobilie als Altersvorsorge?
    Die eigene Immobilie ist eine beliebte Form der privaten Zukunftsplanung – gerade in Zeiten niedriger Zinsen. Allerdings sollten Sie zu Beginn einer Finanzierung über ausreichend Eigenkapital verfügen – und nicht nur das Objekt, sondern auch die Konditionen detailliert betrachten. Am besten lassen Sie sich ausführlich dazu beraten.

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